"Au Revoir" songtext
"Au Revoir"
Ahh-ah-ah
Bin vor mei'm Spiegelbild und frag' mich, was das soll?
Unsre Herzen, sie sind leer, doch unsre Taschen, sie sind voll
Fahr' im E-Coupé durch Straßen, langsam fällt es mir doch schwer
Meinen Eltern zu erklären, woher das Geld, war es das wert?
Sieh an, die Narben sitzen tief (Tief)
Zu viel Last auf den Schultern und nur Liebe für Musik (Musik)
Ich war Nächte auf der Suche nach Erfolgen und Profit
Es sind materielle Dinge, doch den Weg, den keiner sieht
Ich hab' es viel zu spät erkannt, doch bin im Klaren zu versteh'n
Es ist nicht alles Gold, was glänzt und Steine sind nicht gleich Juwelen
Doch ich verfolge meinen Weg und seh' ein Licht in der Vision
Werf mir Steine in den Weg, daran zieh' ich mich dann hoch
Ja, ich wurde oft gewarnt und mir wurde oft gesagt
Geh' ich weiter diesen Weg, ja, dann schaufel' ich mein'n Grab
Mit 'nem Lächeln im Gesicht war es mir irgendwie egal
Doch die Sorgen meiner Eltern wurden irgendwann auch wahr
Sag': "Au revoir!"
Hör' auf alles, was war
Ich sag': "Au revoir!", sag': "Au revoir!" (Sag': "Au revoir!")
Ich sag': "Au revoir!", sag': "Au revoir!"
Zu vieles passiert und ich sag' jetzt: "Au revoir!"
Für all die schlechten Zeiten und Tage, die kam'n
Ich lass' alles hinter mir, weil ich weiß, wo ich war
Denn ich sag': "Au revoir!"
Zu viele Steine, ja, sie lagen auf mei'm Weg (Jaa)
Kam allein auf diese Welt und werd' allein auch wieder geh'n (Jaa)
Ja, du erntest, was du säst, ich war zu jung, um zu versteh'n
Würde vieles an mir ändern, doch für Reue schon zu spät
Ich kann das alles nicht mehr seh'n, ich weiß doch, dass du mir vertraut hast
Der Gedanke bringt mich um, dass ich dich öfters so enttäuscht hab'
Guck' die Bilder durch und merke, dass ich keinen mehr erkenne
Aus dem Lächeln wurden Tränen und aus Brüder wurden Fremde
Mir ist alles scheißegal, ich drücke weiter aufs Gas
Ja, und liegst du auf dem Boden, ja, dann treten sie nach
Mama weinte jeden Tag, doch ich wusste nicht, wieso
Heute weiß ich, diese Tränen waren die Sorgen um ihr'n Sohn
Sag': "Au revoir!"
Hör' auf alles, was war (Ahh)
Ich sag': "Au revoir!", sag': "Au revoir!" (Sag': "Au revoir!")
Ich sag': "Au revoir!", sag': "Au revoir!"
Zu vieles passiert und ich sag' jetzt: "Au revoir!"
Für all die schlechten Zeiten und Tage, die kam'n
Ich lass' alles hinter mir, weil ich weiß, wo ich war
Denn ich sag': "Au revoir!"
Writer(s): Dzhahid Afrail Ogly Gusejnli, Eddin Pasic, Stefan Sarkocevic, Sven Kaemmerling, Milane Baybah, Florian Michels, Michael Sonnek, Navaii Bakhman Ogly Bakirov, Aleksandr Mikhailovich Gromov
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