"Du (Moop Mama Edit)" songtext
JORIS & Moop Mama Lyrics
"Du (Moop Mama Edit)"
[Moop Mama:]
Yeah, Moop Mama
[JORIS:]
Von Tag eins zusammengekettet
Hatt' ich nie eine Wahl
Dein impulsives Wesen
Manchmal Glück, manchmal Qual
Du gibst dich unbetont einfach
Dann wieder so kompliziert
Und so oft ich's auch glaube
Werd' ich dich nie ganz kapier'n
(Hey, hey, hey) Und egal, wie du warst
Ohne dich wär' ich nichts
(Hey, hey, hey) Und egal, wie du bist
Bleibst du das Größte für mich
(Hey, hey, hey) Und egal, wie du wirst
Du weißt, ich folge dir blind
Denn was mir bleibt, du und ich
Ohne dich bin ich nichts (hey, hey, hey)
[Moop Mama:]
Manchmal wünschte ich, du wärst ein wenig langsamer
Du bist gefährlich, bist ein Kampf, aber
Wärst du nicht gewesen, wie du warst, na, dann wär' ich jetzt ein anderer
Wär' mir das bewusst? Wahrscheinlich wär' ich bisschen dankbarer
Bist mal ein Wunsch, mal ein Unfall
Und vor allem ein guter Scherz
Als Lenny kam, war's 'n Wunder
Auf einmal schlug mein Bruderherz
Du belohnst die Mutigen und Wissbegierigen
Die, die versuchten dich in' Griff zu kriegen, fluchten, weil sie dich nicht lieben könn'n
Sie haben mich vor dir gewarnt, doch sie kennen dich nicht
Wenn ich denk', ich änder' dich, veränderst du mich
Ich habe dich geschenkt gekriegt, denn mein Name ist Mensch, und ich
Erahne es am Ende erst, wie gar nicht selbstverständlich du bist (nein, nein)
Dich nicht zu schätzen ist nicht schlau, dich nicht zu wollen ist noch dümmer
Und wer dich kapiert, ist 'n Künstler
[JORIS:]
(Hey, hey, hey) Und egal, wie du warst
Ohne dich wär' ich nichts
(Hey, hey, hey) Und egal, wie du bist
Bleibst du das Größte für mich
(Hey, hey, hey) Und egal, wie du wirst
Du weißt, ich folge dir blind
Denn was mir bleibt, du und ich
Ohne dich bin ich nichts (hey, hey, hey)
Viel zu selten wirklich bei dir
Geh'n die Wege zu oft allein
Ich vermut' mein Glück in der Ferne
Doch hol' es nie wirklich ein
Du bist so unmessbar wertvoll
Merken's erst, wenn dich jemand verliert
Du bist so oft gut zu mir
Doch Leben, wie bin ich zu dir? (Hey, hey, hey)
Leben, wie bin ich zu dir? (Hey, hey, hey, yeah)
(Hey, hey, hey) Und egal, wie du warst
Ohne dich wär' ich nichts
(Hey, hey, hey) Und egal, wie du bist
Bleibst du das Größte für mich
(Hey, hey, hey) Und egal, wie du wirst
Du weißt, ich folge dir blind
Denn was mir bleibt, du und ich
Ohne dich bin ich nichts (hey, hey, hey)
Hey, hey, hey
Hey, hey, hey
Hey, hey, hey
Writer(s): Constantin Krieg, Wolfgang Morenz, Jens Schneider, Sebastian Rotard, Simon Niemann, Tobias Voges, Joris Ramon Buchholz
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