"Stille Kämpfe" songtext

NESS & Montez Lyrics

"Stille Kämpfe"

(Hey, wouh)

Schon viel zu oft hast du nur die Hälfte erzählt
Wenn jemand wissen will, wie's dir geht
Und die traurigsten Trän'n nie geweint
Nie Schwäche gezeigt, schon viel, viel zu oft (Hey)
Da draußen am lautesten gelacht
Nur damit sich niemand Sorgen um dich macht
Das Chaos alleine sortiert, als wär nichts passiert

Wann? Sag mir, wann haben wir verlernt zu fragen?
So schwer muss es doch gar nicht sein

Ich glaub', wir alle führen stille Kämpfe
Ich weiß, man sieht es nicht, doch innerlich sind wir am Ende
Doch es ist eh nicht mehr so weit bis dahin
In einhundert Jahr'n ist keiner mehr da
Dem wir erzähl'n könnten: "Ich hab' das alleine geschafft"
Stille Kämpfe machen lauter so viel mehr Sinn
(Hey, wouh)

Geht es dir gut grade, wo du bist?
Hörst du mir zu grade, oder nicht?
Hier ist so kalt wie Pluto, aber ich tu' so als wäre nichts
Ich frag' mich nachts, was der Tag bringt
Und fühl' mich schwach, wenn ich stark bin
Doch ist irgendwie Schwachsinn, ja
Und viel zu oft, hab' ich gedacht, es wird besser
Und viel zu oft, hab' ich den Abgrund geseh'n
Ich glaub', dass ich mich schon viel zu lange lieber versteckt hab'
Als drüber zu reden, hey, ja

Ich glaub', wir alle führen stille Kämpfe
Ich weiß, man sieht es nicht, doch innerlich sind wir am Ende
Doch es ist eh nicht mehr so weit bis dahin
In einhundert Jahr'n ist keiner mehr da
Dem wir erzähl'n könnten: "Ich hab' das alleine geschafft"
Stille Kämpfe machen lauter so viel mehr Sinn

Sag es lauter, schrei es raus, ja
Wenn du für mich da bist, dann bin ich das für dich auch, ja
Sag es lauter, schrei es raus, ja
Alles nicht so scheiße, wenn man aufeinander aufpasst
Sag es lauter, schrei es raus, ja
Wenn du für mich da bist, dann bin ich das für dich auch, ja
Sag es lauter, schrei es raus, ja
Alles nicht so scheiße, wenn man aufeinander aufpasst

(Wouh, hey)