"Santa Maria" songtext

"Santa Maria"

Nun bist du raus aus dem unendlichen Loch
Schau in den Spiegel, erkennst du dich noch?
Nicht schlecht, egal wie übel es war
Dieselben Züge sind da, ich lüge nicht mal
Jetzt beeil dich, dein Köpfchen braucht Übung
Dein Schreibtisch beheimatet göttliche Fügung
Manchmal verwirrt und auch voll im Arsch
War dein Platz reserviert im Museum of Modern Arts?
Und hat man dir das zugetraut? Kaum
Man buht nicht, man staunt im Zuschauerraum
Kein Zufall, ich glaub, es war Wille
Lang kalt in dir drinne, also halt mal kurz inne
Gänsehautmoment
Die glänzenden Augen zeigen den, den man kennt
Der Fremde, der den Weg des Teufels gekreuzt hat
Ab heute, wieder wegen euch hier im Feuer

Endlich Ende, doch Anfang, nie wieder
Die Welt Fantasia, Santa Maria
Solang in mir selber gefangen im Gefängnis
Jetzt ganz ohne Ketten und dankbar unendlich

Endlich Ende, doch Anfang, nie wieder
Die Welt Fantasia, Santa Maria
Die Ketten sind weg, bin gefangen nie wieder
Santa Maria

Denn wie immer die Tragödie in dieser Zeit
Ist der größte, gewöhnliche Liebesscheiß
Und keine Regung von Mitleid
Es tut einfach weh, wenn man Wege dann nicht teilt
Veränderung, die Wunde heilt schnell
Die Welt sich selbst, nur zwischen dunkel und hell
Ab sofort musst du zukünftig lachen
Es sind doch nur Worte, die dich unglücklich machen
Wenn im Schrank fehlt, hat man Tassen genug
Nur ein Albtraum, aus dem man zu erwachen versucht
Wenn die Sonne auf deiner Seite nix zu tun hat
Wir der Mond für sie einspringen – Luna
Nicht easy, sondern unendlich Bahnhof
Realität, Fantasie, El­do­ra­do
Noch stehst du da, kein' Plan, wos dich hinzieht
Die Welt malt für dich – Leonardo da Vinci

Endlich Ende, doch Anfang, nie wieder
Die Welt Fantasia, Santa Maria
Solang in mir selber gefangen im Gefängnis
Jetzt ganz ohne Ketten und dankbar unendlich

Endlich Ende, doch Anfang, nie wieder
Die Welt Fantasia, Santa Maria
Die Ketten sind weg, bin gefangen nie wieder
Santa Maria

Fallen, fallen, fallen
Fallen, fallen, fallen

Fallen, fallen, fallen
Fallen, fallen, fallen

Endlich Ende, doch Anfang, nie wieder
Die Welt Fantasia, Santa Maria
Solang in mir selber gefangen im Gefängnis
Jetzt ganz ohne Ketten und dankbar unendlich

Endlich Ende, doch Anfang, nie wieder
Die Welt Fantasia, Santa Maria
Die Ketten sind weg, bin gefangen nie wieder
Santa Maria


Writer(s): Jose Luis Maldonado Ramos
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