"forrest" songtext

"forrest"

Glaub' an wenig, bis ich dran glaub'
Herzen brechen wie Versprechen, keine Hand drauf
Bevor ich abstürz', nehm' ich Anlauf
Echos hallen im Gedanken-Resonanz-Raum
Ich bin nicht glücklich, bin nicht traurig
Weil wenn ich aufwach', alles aus ist
Gib die Schuld ab, ich nehm' sie auf mich
Denn Zuhause ist nur da wo du zuhaus' bist
Und auch wenn ich draufgeh'
Wird alles sein'n Lauf nehm'n
Bis da kann ich aufnehm'n, ah

Bis ich ausbrenn'
Bleibt nichts anderes übrig außer laufen
Werf' mich immer wieder über'n Haufen
Federn fallen und fliegen mit dem Aufwind, ahh
Kalter Fahrtwind
Friert mich ein, als wär es die Antarktis
Lass' sie alle wissen, dass wir da sind
Wir war'n da, wir war'n da

Forrest hat gesagt wir sind nur Federn im Wind
Alles Schall und aus Rauch, ist aus Nebel und Licht
Wenn man zu lange auf Dinge starrt, bewegen sie sich
Deshalb bleib' ich in Bewegung, hoff' ich
Und du sagst, du hast dein Leben im Griff, mich hat' mein Leben im Griff
Doch ich kann mich nicht beschweren, sondern nehm's wie es ist
Ich kämpf' nicht gegen den Wind, sondern segele mit
Und ich hoff' das bleibt auf ewig, auch wenn's ewig nicht gibt
Doch Gefühle bleiben bisschen in der Welt
Denk an wenig, wenn an jemand, dann mich selbst

Bis ich ausbrenn'
Bleibt nichts anderes übrig außer laufen
Werf' mich immer wieder über'n Haufen
Federn fallen und fliegen mit dem Aufwind, ahh
Kalter Fahrtwind
Friert mich ein, als wär es die Antarktis
Lass' sie alle wissen, dass wir da sind
Wir war'n da, wir war'n da

Paar Wände voller Zeilen
Wird eh nicht lange bleiben
Der Regen wäscht sie rein
Und Federn segeln heim
Es kommt und geht vorbei
Bis ich ausbrenn'
Bleibt nichts anderes übrig außer laufen
Werf' mich immer wieder über'n Haufen
Federn fallen und fliegen mit dem Aufwind

Bis ich ausbrenn'
Bleibt nichts anderes übrig außer laufen
Werf' mich immer wieder über'n Haufen
Federn fallen und fliegen mit dem Aufwind, ahh
Kalter Fahrtwind
Friert mich ein, als wär es die Antarktis
Lass' sie alle wissen, dass wir da sind
Wir war'n da, wir war'n da

Paar Wände voller Zeilen
Wird eh nicht lange bleiben
Der Regen wäscht sie rein
Und Federn segeln heim
Es kommt und geht vorbei


Writer(s): Edo Saiya, Madatracker
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