"Sucht" songtext
"Sucht"
Ich wache auf und schreie
Hör wie jemand zu mir spricht
Möchte mich befreien
Doch die Sehnsucht lässt mich nicht
Ich bin ein Schatten meiner selbst
Getrieben von Gier, ein körperliches Wrack
Explosiv und giftig, wie eine Flasche Ammoniak
In meinem Kopf laufen Bilder, aus der guten alten Zeit
Ich halte sie fest
Sie drehen mir den Rücken zu
Geben mir den Rest
Kein Ausweg, keine Kraft, keiner der mich hört
Seit Jahren seh ich zu
Wie die Sucht mich zerstört
Zerstört
Ich stehe auf und schreie
Ein verlohrener Krieg
Konnte mich nicht befreien
Sie hat mich schon wieder besiegt
Kein Ausweg, keine Kraft, keiner der mich hört
Seit Jahren seh ich zu
Wie die Sucht mich zerstört
Zerstört
Ich knie vor den Scherben meiner Existenz
Ergebnis meines jämmerlichen Lebens
Keine Ausweg, keine Kraft, keiner der mich hört
Seit Jahren seh ich zu
Wie die Sucht mich zerstört
Zerstört
Zerstört!
Writer(s): Jacek Zyla, Thorsten Wolfgang Scharf, Peter Gustav Haag, Frank Jooss, Holger Fichtner, Gregor Wiebe
- AZLyrics
- H
- Hämatom Lyrics
album:
"Stay Kränk" (2010)
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