"Mein Sehnen" songtext

"Mein Sehnen"

Tief aus dem Wald da komm ich her
Sein Holz war heiliger als das Meer
Hab es gefällt unter vielen Tränen
Dich zu erreichen
Das war mein Sehnen
Das war mein Sehnen

Das weite Meer soll heilig sein
So heilig wie der Jungfrau Holz
Mit einer Seele einig sein
Einig frei von falschem Stolz
Das war mein Sehnen
Das war mein Sehnen

Mein Weinen sich zur Flut gesellt
Wo hart der Stamm des Lebens fällt
Die schwarze Träne rinnt vom Stumpf
Und nährt den ewig grausamen Triumph

Zum Boot ich nun die Planken füge
Mein falscher Stolz war eine Lüge
Nun nimm mich fort
Du nächtlich Wind
Wo Wald und Meer beisammen sind

Mein Weinen sich zur Flut gesellt
Wo hart der Stamm des Lebens fällt
Die schwarze Träne rinnt vom Stumpf
Und nährt den ewig grausamen Triumph

Die schwarze Träne rinnt vom Stumpf
Und nährt den ewig grausamen Triumph
Nun nimm mich fort
Du nächtlich Wind
Wo Wald und Meer beisammen sind


Writer(s): Reiner Morgenroth, Michael Rhein, Andre Strugala, Marco Zorzytzky, Kay Lutter, Sebastian Lange, Boris Pfeiffer
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