"Fiat Lux" songtext
"Fiat Lux"
Der Tod schlich zu mir auf leisen Sohlen
Trat heimlich durch die Hintertür herein
Ich konnte ihn nicht hören oder sehen
Und meine Lippen fühlten niemals seinen Kuss
Sein Messer glitt durch Mark und Bein
Gebar dort unsichtbares Feuer
In dem ich voller Qual verbrennen muss
Fiat Lux - Du Dämon unter unsrem Joch!
Versprachst uns tausend Wonnen
Fiat Lux - Der Geist, der aus der Flasche kroch!
Strahlst wie tausend Sonnen
In mir glomm des Dämons grimme Flamme
Verzehrte mich und war doch nicht zu seh'n
Die Glut nährte nur Tod und Grabeskälte
Stahl mir schleichend meine Würde und mein Haar
So starb ich, ohne zu versteh'n, ließ nur zurück
Verstrahlte Hülle des Menschen
Der einst ich gewesen war
Dein Ursprung liegt im kleinsten aller Teile
Als Unteilbares plötzlich teilbar war
Doch wie schon Faust und auch der Zauberlehrling
Waren wir schwach und blind für die Gefahr
Writer(s): Jan Mischon, Frank Heim, Jörg Alea Roth, Michael Kaufmann, Michael Maximilian Kaufmann
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- Saltatio Mortis Lyrics
album:
"Sturm Aufs Paradies" (2011)