"Tote Augen" songtext

"Tote Augen"

Mir ist kalt, die Welt ist grau
Noch gestern war der Himmel blau
Doch schon heute bin ich hoffnungslos alleine
Alleine

Selbst bei Tag herrscht um mich Nacht:
Schreiend bin ich aufgewacht
So liege ich in meinem Bett allein und weine
Und weine

Tränen toter Augen fließen stumm
Und ich frage mich warum
Gedankenbilder zieh'n dahin
Und ich verzweifle an der Suche nach dem Sinn

Deine Stimme fängt mein Ohr
Klarer als jemals zuvor
Doch mir erscheint mein dunkles Dasein nun vergeben
Vergeben

Deine Hand, sie tröstet mich
Ein lichtes Zittern spüre ich
Mich quält die Angst vor dem Ende deines Strebens
Deines Strebens

Tränen toter Augen fließen stumm
Und ich frage mich "Warum?"
Gedankenbilder zieh'n dahin
Und ich verzweifle an der Suche nach dem Sinn

Tränen toter Augen fließen stumm
Nie mehr werd ich dich wohl sehen
Nie mehr lachend mit dir gehen
Ich wünsch mir nur, dass die Sonne wieder scheine


Writer(s): Timo Gleichmann, Jörg Roth, Gunter Kopf, Dominik Pawlatt, Holger Becker