"Mobile" songtext

"Mobile"

Und wenn sie mich fragen "Wohin geht's?"
Irgendwohin, wo der Docht flimmert
Mittlerweile nicht mehr alleine in meiner Kopfvilla
Immer noch der Junge, der so einsam in sein'm Kuhkaff chillt
Sie sagen, dass ich ein Loser bin
Weil ich mit niemanden was zutun haben will
Sie fragen mich über alles aus
Fragen was grad so geht, guck mal es ist so
Wenn ich mich mal ein wenig freu'
Und einen Track darüber schreib'
Haten sie, doch wenn ich wein' ist alles tight, alles okay

Und nicht mehr lang, bis ich durch dreh
Schon viel zu lange her, vergaß schon lang wie man einschläft
Und ich hab einen Traum, der sich erfüllt, wenn ich durchsteh'
Alles zieht mich runter, doch egal denn ich bleib' steh'n
Für mich sind alle anderen doch komplett gleich
Ich schreibe mein Leben auf, bis mich irgendjemand aus meinem Kontext reißt
Worum sich die Texte dann dreh'n, und was ich mach'
Darüber lässt sich dann Nächte lang reden, wenn du verstehst

Und sie labern mich nur zu, tu'n als ob sie zu weit sind
Für mich, wer kann mir sagen, ich würd' nie was erreichen
Denn sie wollen doch immer mehr
Stehen am Ziel, sie wollen hinterher (hinterher)
Arbeiten solange bis wir reich sind
Zeit ist Geld, wir werden schon sehen, was die Zeit bringt
Denn sie wollen doch immer mehr
Denn die Menschen kommen nicht hinterher (hinterher, hinterher, hinterher, hinterher)

Warum gut sein, wenn es auch ohne geht?
Ist immer gleich, seid ihr oben dreht ihr euch ständig im Kreis – Mobile
Sag' nur das, was ich sagen muss
Ihr müsst ständig nur irgendwas neues Bedeutendes auftischen, wie Stühle nach Ladenschluss
Sorry, dass ich mich nicht bemüht hab
Sie sagen: "Guck dir diesen Typen an!
Für ihn fängt stets alles zu früh an"
Geb' kein' Fick und bin gefühlskrank, weil ihr nie gefühlt habt
Fehlt euch das Rückgrat ihr Lügner

Und nicht mehr lang, bis ich durch dreh
Schon viel zu lange her, vergaß schon lang wie man einschläft
Und ich hab einen Traum, der sich erfüllt, wenn ich durchsteh'
Alles zieht mich runter, doch egal denn ich bleib' steh'n
Für mich sind alle anderen doch komplett gleich
Ich schreibe mein Leben auf, bis mich irgendjemand aus meinem Kontext reißt
Worum sich die Texte dann dreh'n, und was ich mach'
Darüber lässt sich dann Nächte lang reden, wenn du verstehst

Und sie labern mich nur zu, tu'n als ob sie zu weit sind
Für mich, wer kann mir sagen, ich würd' nie was erreichen
Denn sie wollen doch immer mehr
Stehen am Ziel, sie wollen hinterher (hinterher)
Arbeiten solange bis wir reich sind
Zeit ist Geld, wir werden schon sehen, was die Zeit bringt
Denn sie wollen doch immer mehr
Denn die Menschen kommen nicht hinterher (hinterher, hinterher, hinterher, hinterher)


Writer(s): Raf Camora, Manuel Marc Jungclaussen
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