"Am Leben Bleiben" songtext
"Am Leben Bleiben"
Im tiefsten Inneren meiner Welt blüht eine schwarze Rose
Das ist mein Schicksal und ich trage es wie 'ne Krone
Ein letztes Aufbäumen, bis mich die letzte Kraft verlässt
Beim vor die Tür gehen, wird ein vorzeigbares Lachen aufgesetzt
Sie denken echt ich fliege bis zum Horizont mit Rückenwind
Bis sie Wind davon bekommen, wie Kopfgefickt und missglückt ich bin
Riesen Hallen mit tausenden Leuten, doch in meiner Seele ein riesiges Loch
Alles wovon ich mal träumte, würd ich heute tauschen für einen Tag Frieden im Kopf
Ruhm? Mein Ego dagegen Immun
Geh mal einen Tag in meinen Schuhen
Das meine Geschichte, keiner kennt sie so wie ich
Also hör mir nur zu
Ich habe kein Bock zu tun
Als ging es mir wirklich so gut
Ich ficke mich selber, viel mehr als ihr alle
Egal, wie oft ihr es versucht
Sie sehen nur den Erfolg, doch sie sehen nicht den Preis
So oft neben der Spur und ich dreh mich im Kreis
Ich mach nie was sie wollen und ich geh viel zu weit
Dabei versuche ich doch auch nur am Leben zu bleiben
Ich sperr mich selber ein in einen dunklen Kerker
Und ich suhl mich in meinem Leid, so, als wär ich in der Junge Werther
Sag dem Doktor: "Mann verpiss dich mit dein' Antidepressiva"
Meine Dämonen spielen diesmal in 'ner ganz anderen Liga
Also frag nicht, warum ich mit der Welt keine Geduld hab
Weil ich trag ihre Last auf meinen beiden Schultern
Ich hab mir geschworen, bevor ich euch verlasse wird alles gefickt
Ich hab viele hunderte Feinde, doch glaub mir der schlimmste von allen bin ich
Ruhm? Mein Ego dagegen Immun
Geh mal einen Tag in meinen Schuhen
Das meine Geschichte, keiner kennt sie so wie ich
Also hör mir nur zu
Ich habe kein Bock zu tun
Als ging es mir wirklich so gut
Ich ficke mich selber, viel mehr als ihr alle
Egal, wie oft ihr es versucht
Sie sehen nur den Erfolg, doch sie sehen nicht den Preis
So oft neben der Spur und ich dreh mich im Kreis
Ich mach nie was sie wollen und ich geh viel zu weit
Dabei versuche ich doch auch nur am Leben zu bleiben
Ich kann nur gegen den Strom schwimm', weil ich es gewohnt bin
Dass hinter mir der Abgrund wartet
Ich nehme von Niemandem Befehle, zum stählen meiner Seele
Hab ich in eurem Hass gebadet
Ihr sehen nur den Erfolg, doch ihr sehen nicht den Preis
So oft neben der Spur und ich dreh mich im Kreis
Ich mach nie was sie wollen und geh viel zu weit
Dabei versuche ich doch auch nur am Leben zu bleiben
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