"Labyrinth" songtext

"Labyrinth"

Am Eingang steh'n wir - angekommen
Dieses soll Dein Anfang sein
Auserwählt und auserkoren
Hineingeborn lass ich Dich jetzt allein

Nun versuchst Du Deinen Weg zu erkennen
Zwischen zahllosen Röhren, Schächten und Gängen
Irrst Du umher, dann siehst Du das Licht So sehr Du auch rennst
Du erreichst es nicht

Im Labyrinth der Sinne - In den Wirren Deiner Seele bist Du ganz allein
Im Labyrinth der Sinne - Nur wer beflügelt wird sich selbst des Rätsels Lösung sein

Nur wer das Ziel kennt, erahnt einen Weg
Und der es erfand, hält Dein Schicksal in der Hand
Doch sollte es sich selbst erfinden, ständig wachsen, vorwärts winden
Muß es unendlich sein und Du für Deine Ewigkeit allein

Irgendwer hat am Rad der Zeit gedreht
Und wie Du Dich auch hetzt, Du bist immer zu spät
Die Sinne geschärft und von Verzweiflung geplagt
Ein Verwirrspiel der Sinne, hast Dich selbst gejagt

Im Labyrinth der Sinne - In den Wirren Deiner Seele bist Du ganz allein
Im Labyrinth der Sinne - Nur wer beflügelt wird sich selbst des Rätsels Lösung sein

Im Labyrinth der Sinne - In den Wirren Deiner Seele bist Du ganz allein
Im Labyrinth der Sinne - Nur wer beflügelt wird sich selbst des Rätsels Lösung sein


Writer(s): Sven Friedrich, Tommy Hein
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