"Sternzeit (1. Strophe)" songtext

"Sternzeit (1. Strophe)"

Ob Kälte, Schmerz und Licht dich frusten
Und du die Nacht zum Tage krönst
Der Alltag wird dich nicht verkrusten
So lange du die Nacht verwöhnst
Mein Stern wird dir den Weg stets zeigen
Und still und ewig bei dir bleiben
Die Gruft geht auf, das Tor macht weit
Es kommt der Graf der Dunkelheit...

Advent, Advent
Mein Stern, er brennt
Ihr alle könnt ihn tragen
Drum lasst uns feiern
Diesen Trend
Und unsere Kehlen laben
Es ist soweit
Advent, Advent
Die erste Kerze, die da brennt
Die Zeit ist reif, der Boden bebt
Es gibt nur eins, die Szene lebt


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