"Vorzeichen" songtext

"Vorzeichen"

Ein kalter hauch streift mein genick, ich fühle augen doch sehe nichts
Was sich versteckt in jedem eck, lässt meine seele frieren...

Ich fühle wie mein körper welkt, jede faser kraft verliert
Wie die luft mich langsam meidet und die tränen schwinden
Weil das wasser trocken ist und auch das blut sich nun verschenkt
Soll dies das ende sein? soll dies das ende sein?

Jetzt kann ich sie sehen, die fratze einer alten frau, die dort im dunkel ist
Mit fallen meine haare aus und auch die zähne faulen mir
Die nägel dort an meinen fingern, reißen ein, doch bluten nicht!

In jedem schatten sehe ich die fratze, die da lacht
Ihr haar ist bleich, wie meine haut, mit ihren bösen zungen, spricht sie zu mir:
Ich werde dir begleiter sein, auf deinem weg ins dunkle ziel
Ich werde dich nach unten zieh'n, dein elend leben endet hier!

Gedanken rasen mir im kopf, die augen werden blind und fahl
Das blasse wesen inhaliert, die seele kämpft um ihren halt

Böses wesen hör mich an, ich biete dir den teufelspakt
Lass mir nur mein leben und gib' mir meine kraft zurück
Ich werde ewig dienen...

So soll es sein!
Du bekommst dein leben zurück, doch bist du nicht allein'!
In dir wacht nun ein tier
Und es wird hungrig sein
Fordern jede zwölfte nacht
Und wird nicht dulden
Was das leben wertvoll macht!

So soll es sein!
Ein augenlicht beschließt den pakt...

So soll es sein!
Ich bekomme mein leben zurück, doch bin ich nicht allein'
In mir wacht nun ein tier
Und es wird hungrig sein
Fordern jede zwölfte nacht
Und wird nicht dulden, was mein leben wertvoll macht...

In mir wacht nun ein tier...

Und es wird hungrig sein...

In mir wacht nun ein tier...